ADSDr.med.Walter Hultzsch

Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom = ADHS

Neu: Hilfe für überaktive Kinder - Eine online Elternschulung
ADS, ADHS
ADSBücherliste: ADS / ADHS / Hochbegabung

Kinder, die meistens

zappelig und überaktiv sind im Unterricht träumen und manches nicht mitbekommen
laut sind sich gerne zurückziehen
andere stören ängstlich und scheu sind
sich nicht an Regeln halten können sich nicht an Regeln halten können
Schul- und Lernprobleme haben Schul- und Lernprobleme haben
unkonzentriert, leicht ablenkbar und verhaltensauffällig sind unkonzentriert und leicht ablenkbar sind
nicht ins Bett wollen Stimmungsschwankungen haben, launisch sind
starke Stimmungsschwankungen haben, launisch sind mit dem Körper wippen oder mit dem Kopf schlagen
distanzlos sind und ewig für die Hausaufgaben brauchen
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leiden an einem ADHS
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mit Hyperaktivität (ADHS)
ohne Hyperaktivität (ADS)

Verhaltensauffälligkeiten eines intelligenten Kindes mit Konzentrationsschwäche, mit Problemen unter Gleichaltrigen, mit Schulproblemen, unberechenbarer Impulsivität, einer belasteten Eltern-Kind-Beziehung oder anderweitigen andauernden oder sich verschlimmerenden Problematik in der Entwicklung eines Kindes sollte Sie auf das Krankheitsbild eines ADS aufmerksam machen. Dabei reicht das Bild vom Zappelphilipp über das brav-träumerische Mädchen bis hin zum zerstreuten Professor.

Symptome des ADS / ADHS

Altersabhängig sind meist folgende Merkmale vorhanden:

  • Aufmerksamkeitsstörung: Kann Gesprächen nicht folgen, erhöhte Ablenkbarkeit, Schwierigkeiten sich auf Aufgaben und schriftliche Dinge zu konzentrieren, Vergesslichkeit, häufiges Verlieren oder Verlegen von Gebrauchsgegenständen.
  • Motorische Hyperaktivität:Gefühl der inneren Unruhe, Unfähigkeit sich zu entspannen, „Nervosität; Unfähigkeit längere sitzende Tätigkeiten durchzuhalten (Schreibtischarbeit, Spielfilme ansehen, Zeitung lesen), stets „auf dem Sprung“ sein, Dysphorie bei Untätigkeit.
  • Affektlabilität Häufiger Stimmungswechsel innerhalb von Stunden bis maximal einigen Tagen, meist reaktiv. Normale oder niedergeschlagene Stimmungslage, oft auch als Unzufriedenheit oder Langeweile bezeichnet, im Wechsel mit leichtgradiger Erregung oder Getriebenheit.
  • Desorganisiertes Verhalten Aktivitäten werden schlecht geplant und organisiert, Desorganisation bei der Arbeit, im Haushalt oder im schulischen Bereich, Aufgaben werden oft nicht zu Ende gebracht, die Kinder wechseln of planlos zur nächsten Aufgabe, halten nicht durch, unsystematische Problemlösestrategien, Schwierigkeiten in der zeitlichen Organisation, Zeitpläne oder Termine werden nicht eingehalten.
  • Affektkontrolle Andauernde Reizbarkeit, auch aus nichtigem Anlass, verminderte Frustrationstoleranz,
  • Wutausbrüche von meist kurzer Dauer.
  • Impulsivität Dazwischenreden und Unterbrechen anderer, Ungeduld, impulsiv ablaufende Einkäufe, Unwohlsein bei Handlungsaufschub, Launigkeit.
  • Emotionale Überreagibilität Überschießende Reaktionen oder Ängstlichkeit in alltäglichen Stresssituationen, Patienten fühlen sich „gestresst“ oder bedrängt und belästigt.

Daneben finden sich folgende Verhaltensauffälligkeiten in unterschiedlicher und altersabhängiger Ausprägung:

Säuglingsalter: manche Baby sind schon im Mutterleib unruhig, nach der Geburt fallen langdauernde Schreiphasen auf, oft ist es ein schrilles Schreien. Die Babys sind ständig in Bewegung, rudern mit den Armen, strampeln, sind besonders reizbar, reagieren auf plötzliche Berührungen und Geräusche schreckhaft und lassen sich kaum beruhigen. Sie wirken unglücklich, leiden unter Schlafproblemen und unter ihrer ständigen Anspannung. Oft meiden sie die körperliche Nähe zu ihren Eltern und schmusen ungern. Kurze intensive Kontaktphasen und waches Schauen zieht vor allem Erwachsene an. Etwas später neigen sie zum frühen Aufrichten und laufen oft schon vor Beginn des 2. Lebensjahres. Interesse findet alles - aber nur für kurze Zeit.

Kleinkindalter: innere Rastlosigkeit, motorische Hyperaktivität - Zappel-Philipp-Syndrom (nur ca. 70% der betroffenen Kinder), geringe Ausdauer beim Spielen, ausgeprägte Trotzreaktionen, Teilleistungsschwächen im Bereich visueller und auditiver Wahrnehmung und visomotorischer Koordination, auffallend früher oder verzögerter Spracherwerb. Im Kindergarten beteiligen sie sich nur ungern an Gruppenspielen, fühlen sich schnell überfordert und stören andere Kinder. Sie dominieren gerne und stehen oft im Mittelpunkt. Meist sind sie sehr ehrgeizig, haben aber auffallend niedrige Frustrationsgrenzen und ziehen sich zurück. Auf Fremdbestimmung lassen sie sich nicht oder nur bei akzeptierten Erwachsenen und guten Freunden ein.

Grundschulalter: starke Ablenkbarkeit, wenig Ausdauer, Impulsivität, geringe Frustrationstoleranz, Ungeschicklichkeit, vieles geht zu Bruch, verstärkter Rededrang, unruhige Schrift, Lese-Rechtschreibe-Schwäche, Rechenschwäche, Klassenwiederholung, Außenseiter, Träumer, niedriges Selbstbewußtsein, Streitsüchtigkeit. Beim Spielen sind sie ausgelassen, fast übermütig und können gefährliche Situationen nicht richtig einschätzen. Ihnen fehlt der Überblick und das Einschätzenkönnen einer Situation. Ordnung halten fällt unendlich schwer, auch wenn sie sich zeitweise redlich darum bemühen.

Zusatzsymptome: Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche, Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung und motorischen Entwicklung

Adoleszenz: zunehmende Selbstwertzerstörung, Ängste, aggressives Verhalten, Mutlosigkeit, Verleugnung von Schwierigkeiten, Leistungsverweigerung, Depressionen, Neigung zu Alkohol, Drogen, No-future-Mentalität.

Daneben finden sich aber auch positive Eigenschaften: Sehr gute und lange Konzentration auf Dinge, die Spaß machen und das Interesse wecken, Ideenreichtum, hohe Intelligenz, künstlerische Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn.

Der unaufmerksame, nicht hyperaktive Typ (ADS ohne Hyperaktivität), meist Mädchen, fällt meist erst in der Schule auf, wenn die Anforderungern steigen und es nicht mehr reicht, mit einem Ohr hinzuhören. Träumen und mangelnde Konzentrationsfähigkeit in der Oberstufe macht es den betroffenen Kinder unmöglich, dem Unterricht noch spielerisch zu folgen. Die Kinder lassen mir der Lernleistung nach, verlieren ihre Lebensfreude, werden ängstlich und zum Außenseiter.

Kinder mit ADS /ADHS leiden unter der massiven Fehleinschätzung von Eltern, Freunden und Lehrern. Sie sind nicht absichtlich der "Störenfried" oder die "Träumsuse", sie sind nicht vorsätzlich "schwierige Kinder", sie können nicht anders. Sie würden gerne viele "Fehler" nicht machen und die Konflikte umgehen (das machen sie auch später und meiden Kontakte und ziehen sich am Computer zurück). Sie haben eine andere Art die Welt zu sehen und leiden an der Reizüberflutung unserer heutigen Gesellschaft - entsprechend dem Wunsch eines 10-jährigen Jungen: "Ich habe 1000 Gedanken im Kopf und möchte endlich einen zu Ende denken können".

Bei der Entstehung von ADS /ADHS spielen sowohl genetische (vererbte) als auch umweltbedingte Faktoren eine Rolle. Die Erkrankung wird über die Eltern weitergegeben, durch Gene, aber auch in der Erziehung (insbesondere dann, wenn ein Elternteil ADS /ADHS hat) und durch Umwelteinflüsse. Wir alle müssen daher lernen mit diesen Kindern umzugehen und die Gesellschaft, insbesondere die Lehrer, für das Problem ADS zu sensibilisieren. Auch alle werdenden Eltern sollten informiert werden : Für ADHS werden schon im Säuglingsalter die Weichen gestellt.

Ein 2 jähriger muss noch jede Schublade öffnen, um seine Umwelt zu erforschen. Es bildet sich dabei ein dichtes Netzwerk an ungeordneten Informationen. Ab 3 bringt das Kleinkind zunehmend Ordnung in seine Handlungen und führt sie zu Ende, Bei ADS Kindern bleibt eine strukturbildende Handlungsweise aus. Die Aufgaben können nicht mehr altersentsprechend erledigt werden, es bleibt Chaos. Im Gehirn bilden sich keine verläßlichen Handlungsabläufe.

Störungen, die oft mit ADS / ADHS gleichzeitig vorkommen

Die häufigsten psychischen Störungen, die bei ADS / ADHS zu finden sind:

    • Störungen des Sozialverhaltens 40 - 60%
      • Lügen, Streiten, körperliche Aggressionen, Weglaufen, Schule schwänzen (häufiger bei Jungen als bei Mädchen)
    • Angststörungen 25 - 30%
      • Trennungsängste, Depressionen
    • Entwicklungsstörungen 10 - 40%
      • Lese- Rechtschreib-Schwäche 4-5% (Verdrehung von Buchstaben im Wort (b-d,p-q,u-n), Reihenfolgefehler (dei statt die), Auslassungen von Buchstaben (ach statt auch), Einfügen falscher Buchstaben (Artzt statt Arzt), Wahrnehmungsfehler (d-t,g-k), Regelfehler (hol statt hohl), Fehlerinkonstanz, d.h. ein und dasselbe Wort wird immer wieder unterschiedlich geschrieben)
      • Rechenschwäche
    • Tics 30%
      • motorische und vokale Tics (Blinzeln, Grimassieren, Augenverdrehen, Kopfrucken, Schulterzucken, Laute, lautes Aus- und Einatmen, Räuspern, Grunzen, Schnauben, u.a.), Zwänge

Wie wirkt sich ADS / ADHS im Erwachsenenalter aus?

Aufmerksamkeitsstörungen führen zu schlechten Schulleistungen und behindern den beruflichen Werdegang. Die Ausbildung wird oft abgebrochen, der Ausbildungsplatz schnell und die Arbeitsstelle häufig gewechselt. Hyperaktivität und Impulsivität stören oft die Entwicklung normaler sozialer und partnerschaftlichen Beziehungen. Dabei fallen im Umgang mit Bekannten und Freunden aggressive Verhaltensmuster auf, schwankende Stimmungslagen (zwischen übermäßiger Zuneigung und Ablehnung) und Überschreiten sozialer Regeln und Grenzen. Folge des Verhaltens können Ausgrenzung bis hin zur Isolation und Zerstörung des Selbstwertgefühles sein. Dies wiederum verstärkt die unangemessenen Verhaltensweisen, ein Teufelskreis. Viele junge Erwachsene mit ADHS kennen aber auch ihre Stärken und nutzen ihre erhöhte Belastbarkeit bei ausreichend starker Motivation für einen Weg in die Selbständigkeit (ca. 18% gegenüber 5% bei Menschen ohne ADHS). Hinsichtlich einer erhöhten Zahl an Erkrankungen in den Bereichen Angst und Depression bei Menschen mit ADHS ergeben sich in Studien Hinweise.

Auch im Erwachsenenalter ist eine erstmalige Einleitung einer Therapie sinnvoll, da selbst zu diesem Zeitpunkt Umlernprozesse aktiviert werden können (siehe ADS / ADHS im Erwachsenenalter).

Die Ursachen von ADS / ADHS

Eine Hypothese besagt, dass der Stoffwechsel im Gehirn an ADS beteiligt ist: Forscher stellten fest, dass einige entscheidende Hirnregionen bei den ADS-Patienten mangelhaft aktiviert werden, was schließlich zu einer Störung in der Weiterleitung von Reizen mündet.

Neurowissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass bestimmte Hirnleistungen bei ADHS-Patienten beeinträchtigt sind. Zu den betroffenen Regionen werden der Frontalcortex, der motorische Cortex und das limbische System gerechnet. In diesen Hirnbereichen wird "kompliziert gedacht und gehandelt". Diese komplexen kognitiven Funktionen heißen Exekutivfunktionen. Exekutivfunktionen umfassen Flexibilität, Verhaltensplanung und -kontrolle und die Verarbeitung handlungsrelavanter Informationen im Zusammenspiel mit Gefühlen und Wahrnehmungen. Die Exekutivfunktionen steuern unsere selektive Aufmerksamkeit, die Vigilanz, die Wachheit und beeinflussen die Handlungen durch Hemmung oder Verstärkung auf Reize von außen. Sie helfen, dass wir Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können. Sie sorgen dafür, dass wir bei Reizüberflutung abschalten und uns so vor unangemessenen Reaktionen schützen können. Neu unsere ADS-Schulung: ADHS-Ursache und Entwicklung

Verhaltensstörungen wie beim ADS ist nach Russel Barkley eine Entwicklungsstörung wichtiger präfrontaler, exekutiver Funktionen. Insbesondere ist die Stimuluskontrolle und die Verhaltenshemmung (behaviorale Inhibition) vermindert. Das führt zu unangemessenen Reaktionen und unüberlegten Handlungen. Die Handlungen erfolgen plötzlich, emotional und unbesonnen. Es fehlt an Umsicht und Einsicht des Betroffenen auch und besonders für die Belange anderer.

Wie bei vielen psychischen Erkrankungen scheint auch hier der Botenstoff Dopamin eine wichtige Rolle zu spielen. Es gibt starke Hinweise, dass im frontalen Bereich eine Dopamin-Unterfunktion vorliegt, die wahrscheinlich für das impulsive und ungesteuerte Verhalten verantwortlich ist. Dagegen liegt in den Basalganglien eine Dopamin-Überfunktion vor, die das hypermotorische Verhalten verursachen könnte.

Eine bildhafte Erklärung (Pencast), wie Denken bei ADHS funktionieren könnte, finden Sie hier: Erklärung

denken

 

Hat mein Kind ADHS?

Eine Testung auf ADS / ADHS gibt es nicht! Die Diagnose ADS /ADHS ergibt sich häufig durch das aufmerksame Betrachten der Lebensweise des betroffenen Kindes durch die Eltern, Geschwister und Lehrer/Betreuer. Ergänzend zur Anamnese haben sich Fragebögen zur Situation des Kindes in der Familie bewährt. Neben einer gründlichen körperlichen und neurologischen Untersuchung kommen neuropsychologische Testuntersuchungen zur Anwendung. Die Diagnose läßt sich durch Testungen der Konzentrationsfähigkeit, der Ablenkbarkeit, der Gedächtnisleistung, von Koordination und Feinmotorik sowie der Suche nach Teilleistungs- und Wahrnehmungsstörungen untermauern, beweisen läßt sich ein ADS / ADHS auch dadurch nicht.

Wichtig ist es, andere Stoffwechselstörungen (Schilddrüse, Eisen), Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen auszuschließen. Auch Hochbegabung kann Ursache einer Unaufmerksamkeit sein.

Therapieansätze

Das Stellen der richtigen Diagnose und die Information über das Krankheitsbild bringen in der Regel schon eine erste Entlastung für die Eltern. Nicht Erziehungsfehler sind die Ursache für die gestörte Eltern-Kind-Beziehung sondern ein weitgehend therapierbares Verhaltens- und Verarbeitungsmuster der betroffenen Personen. So ist neben der Aufklärung über ADS /ADHS in der Familie und Schule eine psychotherapeutische Beratung (Verhaltenstherapie, Elterntraining, Konzentrationstraining...) ratsam.

Bei hyperaktiven Kindern ist eine diätetische Behandlung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Esprico) oder eine homöopathische Therapie auch ein erfolgversprechender Behandlungsansatz. Eine bislang noch nicht veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass sich mit der Gabe von Homöopathika (Zappelin) alle Symptome bei nicht so stark ausgeprägten ADHS-Kindern deutlich verbesserten. Eine homöopathische Therapie bietet sich zusammen mit einer Aufklärung der Eltern schon bei geringsten Anzeichen von anhaltender Unruhe, Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen an, vor allem aber auch als Behandlung im Vorschulalter.

In vielen Fällen - meist um soziale Spätschäden zu vermeiden - ist auch eine medikamentöse Behandlung mit Stimulanzien (Methylphenidat wie Ritalin, Medikinet, Equasym oder Concerta), Antomoxetin (Strattera) oder Amphetamin erforderlich und wirksam. Die Indikation zu einer dieser Behandlungen sollte nur ein spezialisierter Facharzt stellen.

Weitere Informationen zu ADS / ADHS  mit und ohne Hyperaktivität, Wahrnehmungsstörungen und Teilleistungsschwächen  finden Sie unter folgenden Links :

ADS-Zentrum   Ein online Fragebogentest auf ADS / ADHS und andere Verhaltensauffälligkeiten. ADS-Monitoring, ein weiteres Programm zur Diagnostik und Verlaufskontrolle.

www.hypies.de Die etwas schrille Hompage aus Berlin mit Elternhilfen, Buchkritiken, wissenschaftlichen Beiträgen und vielem mehr.

  Auch eine meiner Lieblingsseiten. Alle Informationen rund um ADHS, viele Tipps für Eltern.

Juvemus e.V.   Die Vereinigung zur Förderung von Kindern und Erwachsenen mit Teilleistungsschwächen e.V. hat zum Ziel, Eltern, ÄrztInnen, PädagogInnen, TherapeutInnen und allen, die mit Kindern umgehen, Kenntnisse über das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität zu vermitteln und Erfahrungen auszutauschen.

www.adhs.de Eine sehr informative Seite.

Zur Bücherliste ADS / ADHS / Hochbegabung ADS / ADHS Screening, ein online Fragebogentest

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